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Glücksplätze im Salzkammergut Glücksplätze im Salzkammergut

Die Natur spielt im Salzkammergut ganz offensichtlich all ihre Reize aus. Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.

Der Stein „Satzstein“ ist ein Irrblock. Das ist ein rhaetisches Korallenriff aus der Osterhorngruppe, und dieser soll von der Feichtensteinwand herunter gekommen sein.
 
Die Natur spielt im Salzkammergut ganz offensichtlich all ihre Reize aus. Viele Menschen kommen hierher wegen der zahlreichen Kraft- und Glücksplätze, die seit Menschengedenken zum Innehalten, Abschalten und Lebensenergie tanken animieren.


Sagenplätze

Der SATZSTEIN - Hintersee
Der Stein „Satzstein“ ist ein Irrblock. Das ist ein rhaetisches Korallenriff aus der Osterhorngruppe, und dieser soll von der Feichtensteinwand herunter gekommen sein. Aus alten Erzählungen hat es immer geheissen, dass unter dem Stein zwei Riesen begraben sein sollen.

Das SCHATZLOCH - Hintersee
Vom Königsberg geht der Schatzgraben herunter, und beim Grabenausgang ist das „Schatzloch“. Aus Erzählungen nach ist ein Loch und man kann kaum hinein, doch drinnen soll es wieder weiter werden. Heute ist ein Wasser in dem genannten Loch.

Die KOLOMANSKIRCHE (Augenbrünnlein) - Thalgau
Ein besonders bemerkenswertes Volksheiligtum stellt das Kolomannskirchlein auf dem Kolomannsberg dar. An der Stelle, wo Koloman auf dem Kolomannsberg Rast machte, entsprang eine Quelle, das „Kolomansbrünndl“. Dieses Quellenheiligtum war weiterhin bekannt und wurde vor allem von Fuß- und Augenseidenenden aufgesucht.Der Beginn des Kolomankultes auf dem Berg ist unbekannt. Es wird auch vermutet, dass es ein alter Thingplatz oder Opferberg gewesen sein könnte.

Der FRAUENKOPF(Wassertränen als Mittel für unfruchtbare Frauen) - Thalgau
Sage um das FRAUENLOCH am GaisbergDas Frauenloch am Nordhang des Gaisberges wird über Jahrhunderte mit Schutzsuchen der Menschen in Verbindung gebracht. In der Franzosenzeit um 1801 – 1809 soll diese kleine Höhle als Versteck gedient haben. Auch wird von einem Priester erzählt, der sich auf dem Heimweg von Koppl nach Seekirchen verirrt hat. In seiner Todesangst hat er in diesem Versteck das Wasser des Wallersees rauschen gehört. Als er nach glücklicher Rettung durch einen ortansässigen Bauern bei Tageslicht wieder die Höhle betrat, konnte er sehen, dass es nur ein Zufluchtsort war in dem kein Wasser fließt.

Mysterium # 3 KREUZFICHTE von Faistenau
Bei der Weggabelung Lidaun Unter/Obereggschlag - Bauern steht die sogenannte Kreuzfichte auf der viele Totenbretter hängen. Diese Bretter stammen von den verstorbenen Bauern und Anrainern, die vorbei getragen oder gefahren wurden!

Mysterium # 4 von Faistenau
Die Bährenhöhle auf dem Lidaun - diese wurde in grauer Vorzeit als Unterschlupf für bis zu 10 Personen genützt.


Naturplätze

Die WALDANDACHT Fuschl am See
Neu gestalteter Natur- Erlebnisplatz „Fuschlsee-Rundweg“Ein stimmungsvoller Platz aus im Kreis aufgestellten riesigen Holzblochen oder umgekehrten Baumstämmen Holzsortiment – nebeneinandergestellte Bloche der Hauptbaumarten der umliegenden Wälder (Buche, Fichte, Tanne, Bergahorn, Esche, Lärche, etc.)Stammtunnel aus einem hohlen alten Baumstamm, durch den Kinder durchkriechen können Ev. Baumtelefon aus einem langen Lärchenstamm, dessen Enden trichterförmig ausgehöhlt sind Ev. Summstein zum Erleben der eigenen KörperresonanzWaldandacht – ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch ein Ort, der zum Forschen, Tasten, Klettern einlädt. Ort: Gemeindewald

Der STREITBÜHEL - Thalgau
(Alte Thing- und Richtstätte der Burg Wartenfels) jetzt Bauernhof mit herrlichem Ausblick auf den Fuschlsee.

Die SCHERTANN - Thalgau
(Alte Richt- und Thingstätte) am ThalgaubergDas Naturdenkmal - PLÖTZ - EbenauDie „Plötz“ am mittleren Rettenbach ist ein Naturdenkmal mit imposantem Wasserfall (ca. 50 m). In der wildromantischen Schlucht mit Felsauswaschungen und Wasserstürzen (Felsenbad), geben fünf weitere Bauernmühlen Zeugnis vergangener Jahrhunderte. „Mühlenwanderweg“ (Rundwanderweg) in das „Naturdenkmal Plötz – Ausgangspunkt: „Waschl - Müle“ im Ort – Gehzeit ca. 2 Stunden

Mysterium # 1 DORFLINDE von Faistenau
Die 100 jährige Faistenauer Dorflinde steht auf einem sogenannten Richtplatz, das heißt, dass auf diesem Platz Menschen hingerichtet wurden! Unter der Linde legt man seine Sorgen ab. Es wurde jedoch beobachtet, das sich die Menschen nie lange unter der Linde aufhalten, was auf gewisse negative Schwingungen zurückzuführen ist. Die Linde ist lingsgedreht. Dies wurde bereits ausgependelt!! Ausserdem ist die Faistenauer Linde männlichen Geschlechts und hat ein Gesicht das in den Abendstunden vom Südeingang des Hotel Alte Post erkennbar wird!!

NOCKSTEIN
KopplDer Nockstein (als Kraftplatz) ein beliebtes Ausflugsziel in der Höhe von 1042 m. Für die Bewohner der Umgebung ist der Nockstein ein beliebtes Ausflugsziel. Der Felsen ragt ca. 300 m weit heraus. Von oben genießt man einen herrlichen Ausblick bis weit in den Flachgau und in das Salzkammergut hinein. Aus den ortsgeschichtlichen Unterlagen (Fr. Zaisberger Chronik Koppl) kann man die Bedeutung dieses Platzes feststellen, weil bereits das Rittergeschlecht „ die Herren von Nockstein“ diesen Ort um 1188 besiedelten. Nach den Namen des früheren Landeshauptmannes „Hugo Graf Lamberg“ wurde 1883 ein Steg von Gnigl in Richtung Nockstein erstellt. 1907 wurde vom österreichischen Touristenclub 1907 ein Obelisk aufgestellt, welcher allerdings teilweise durch Blitzschlag zerstört wurde. An dieser Stelle haben sich sicher viele Wanderer neben der Bewunderung der Umgebung Kraft und Freud holen können.

Kultur- u nd Sakrale PlätzeDer KREUZBÜHEL
Thalgau In Egg mit Kreuzfeld (Alte Kultstätte)

Mysterium # 2 von Faistenau
Auf dem Kühberg in Faistenau, in der Nähe der Tischlerei Schöpp stand einst eine Holzkirche. Von diesem Platz sollen eigene, positive Kräfte ausgehen und ist unter der alten Bevölkerung als „Krafplatz“ bekannt!

weitere Informationen unter Urlaubsregion Fuschlsee

copyright Urlaubsregion Fuschlsee (enc)





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